Bepflanzung der Grundstücksgrenzen

Bei unserem üblichen Rundgang nach der Ankunft am Wochenende haben wir festgestellt, dass die Forstarbeiter bis auf unser Gelände mit ihrem Traktor umgegraben haben, um grossflächig neue Pinien anzupflanzen.

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Kurzerhand mussten wir unsere Pflanzvorhaben ummodeln. Statt die Büsche und Bäumchen an der südlichen Grenze zu pflanzen, mussten wir die nördliche Grenze abstecken, um den Förstern zu zeigen, bis wohin sie gehen dürfen und wo Schluss ist. Jetzt hoffen wir, dass die Pflanzen das nächste Mal noch da sind.

Auf den Fotos seht ihr die umgewühlte Erde. Das helle oben ist der getrocknete Sand. Abhängig davon wieviel Pflanzen vorhanden sind/waren, ist die Erde mit Nährstoffen versorgt. An der Nordgrenze ist es halt sehr sandig, da hier offensichtlich ausser Ödnis und Stechginster nix gewachsen ist.
Geplanzt wurden 2 Mimosenbäumchen, 7 Sträucher von verschiedenen Händlern und 2 auf dem Gelände gefundenen Sträucher, die wir von den grossen Pflanze abgezwackt haben. Ich muss nur noch die Namen der ganzen Plfanzen finden.

Jetzt heisst es Abwarten … Vielleicht haben wir ja Glück und die Rehe mögen diese Sträucher gar nicht.

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