Der Garten im Juni/Juli 2018

Wir hatten in Frankreich diesen Frühling ja einige Wetterkapriolen – von monatelangem Daurregen bis zu wochenlangen Hitzeperioden – aber die Pflanzen und Bäume in den Landes sind robust und die Tierwelt ist mopsgesund seit sie sich bei uns gut ernähren können 😉
Der von mir vorgezogene und als Experiment ausgepflanzte Mais ist mittlerweile auch von den Tieren abgeknabbert wurden. Die Erbsen haben es überlebt.

Die Paprika fiel ebenfalls einem Gourmet-Reh zum Opfer, die Zwiebeln und die kleinen Stockrosen haben sich die Nacktschnecken schmecken lassen, nur die Tomate hat bisher einsam durchgehalten. Die Maulwürfe lachen sich weiterhin über uns kaputt. Tipp von uns, Maulwurfsonden taugen nichts.
Ich sollte vielleicht einen Zoo aufmachen anstatt weiter von meinem Gemüsegarten in den Landes träumen (aber die Hoffnung stirbt ja bekannlich zuletzt) 😊

Es gibt auch gute Nachrichten: Den von uns gepflanzten Beerensträuchern (Johannisbeere, Himbeere, Stachelbeere) geht es gut, der Haselnuss ebenfalls, welche ja jetzt schon das zweite Jahr an Ort und Stelle steht.
Der Wein an der Scheune hängt voller Früchte. Wir werden wieder eine reiche Brombeerernte haben sowie Äpfel, Äpfel, Äpfel. Sogar das von uns erst im Mai 2018! gepflanzte Granatapfelbäumchen hat zwei schöne rote Blüten.

Auf folgenden Fotos sieht man einen kleinen Teil unseres Grundstück, um welches wir leider keinen Zaun aufstellen dürfen, ansonsten hätten wir eine reiche Maisernte eingefahren.

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